ich lese deine Worte und möchte dir eine Perspektive zurückschenken.
Ich gehöre zu denen, die nicht jeden Morgen „perfekt“ dabei sind – mal brauche ich mehr Schlaf, mal liege ich, mal geht Sitzen nicht. Gestern hatte ich einen Unfall, heute war mein Körper einfach anders da. Und trotzdem möchte ich sagen: Jeder einzelne Morgen, an dem ich dabei war, war für mich ein tiefes Geschenk.
Nach einem sehr verlustreichen Jahr 2025 ist dieser Meditationsmonat für mich wie eine tröstende Umarmung. Ich habe mir innerlich oft Druck gemacht, nicht jeden Tag dabei zu sein. Und heute – nach der Meditation und deinen Worten – spüre ich: Es ist genau so gemeint, wie es gerade ist.
Vielleicht gehen Menschen aus ganz unterschiedlichen Gründen früher, vielleicht bleiben sie unregelmäßig. Und dennoch: Ihr setzt Samen. Jede Meditation wirkt.
Nicht über Leistung, nicht über Durchhalten – sondern über Präsenz. Und die ist da.
Danke für diesen Raum, für eure Hingabe und für das Vertrauen ins Wesentliche. 🙏🏻❤️💯
ja, augenscheinlich ist die absolute Zahl der Teilnehmenden niedriger. Aber die Kurve bildet ja ganz vieles gar nicht ab. Die Zahl der Leute, die jetzt schon zum 17. Mal da waren, die war gestern noch auf 0. Wie hoch ist sie heute? Wie hoch die Zahl derer, die jetzt 7 (oder 16) mal in Folge da waren? Und wann ging es hier eigentlich um Quantität? Wie hoch die Zahl derer, in deren Leben es einen UNTERSCHIED gemacht hat, heute (zum x-ten Mal) da gewesen zu sein? Welche Zahl käme raus, wenn wir die Anzahl der Teilnehmenden mit der Tiefe der Meditation messen könnte? Aber - Mist! - die kennen wir ja gar nicht. Müssen wir mal ein Tool für erfinden! --- oder eben genau nicht. Weil das, was Du uns mit "Meditate with" schenkst, sich nicht in Zahlen ausdrücken lässt.
Danke Philip, danke für das tolle Projekt und danke auch fürs Teilen Deiner Gedanken!
Und jetzt bekomme ich Likes für meinen Kommentar. Und kleine Dopamin-Kicks und will mehr. Und bezeugen mich dabei und bei meiner Irritation über mein eigenes Mehr-Wollen. Und sinniere darüber, was Social Media so mit uns macht und wie viel Wachheit es braucht, sich dem zu erwehren...
Mir geht jedesmal das Herz auf, bei deinen Worten. Gestern schrieb ich beim Journeling: „Jeder Tag ist anders. Von Versunken, über Tränen, hin zu Stille und Ruhe, hinein in die Sanftheit, gestört von der Wut… Alles ist dabei. Ich bin dabei. Jeden Tag - so gerne.“ Hab ich noch Ideen? Als kreativer Mensch sollten sie jetzt sprudeln. Wie schön zu spüren, dass mir nichts fehlt. Denn jeder Tag ist wie ein kleines Leben. Menschen kommen, Menschen gehen. Aber wir sind da. 🫶
Liebe FiveThirties, heute beim Yoga haben wir meditiert und der Bildschirm mit all Euren kleinen Einblicken war mein Anker. Egal ob wir weniger werden, die die da sind, sind die die da sein sollen. Ich vertraue auf den Prozess, dass der 31.1 nicht das Ende sein wird. In meinem Freundeskreis gibt es einige die meiner Einladung mitzumachen nicht gefolgt sind und die sich wünschen es doch getan zu haben. Da liegt ein Schatz. Philipps Idee ist ein Geschenk, das Team ist ein Geschenk, wir alle sind ein Geschenk an uns selbst und an die Gruppe. Weiter schenken und den Schatz vergrößern. Ich freue mich auf morgen. Alles alles Liebe Anja
Hi, lieber Philip, ich kann gut nachempfinden, was sich in dir bewegt bezüglich der sinkenden Zahlen. Ich nenne es bei mir selbst "meinen Terrier", der anspringt, wenn ich von etwas begeistert bin und das Beste geben und rausholen möchte.
Ich empfinde die Anfangsenergie, mit der du die Idee in die Welt gebracht hast, als die Energie, die mich angesprochen und eingeladen hat, dir und anderen Menschen zu begegnen, als genau die richtige Schwingungsfrequenz.
Ihr beschenkt mich so reich mit eurem Sosein, es ist für mich genau richtig und ich gebe diese Energie wieder in die Gruppe zurück.
Ich freue mich jeden morgen auf JEDE Person der da ist- ich kann gar nicht im Bett liegen bleiben, weil ich denke, die anderen warten schon auf mich.. es geht mir sooo gut mit mir, seit ich den Morgen mit Euch verbringe - klar gehen die Zahlen runter- im Jänner soll man sich eigentlich auch nichts vornehmen höre ich überall.. Ich hätte gar nicht gedacht, dass wir so viel sind an einem 17. Jänner wirklich DANKE Philip für die Idee und die Initiative und die Menschen die du hier zusammen gebracht hast!
Lieber Philip, ich bin dir und euch für diese Idee und die so liebevolle und kompetente Gestaltung und Anleitung sehr dankbar. Manches berührt mich tief, manches kann ich (noch) nicht umsetzen. Ich höre eine Sprache, die ich zunehmend selbst auch im weiteren Tag nutze. "Wie ist es jetzt? Ach so. Das ist ja interessant. Das schaue ich mir mal genauer an." Weniger wollend und bewertend. Ich bin freundlicher und habe Zeit - mit mir und meinem Umfeld. Ich gehe gut aufgestellt in den Tag, weil ich einmal in mich hineingehorcht und nachgeschaut habe. Ich mag´s! Bis morgen! P.S: Ich bräuchte keine Promis. Ich entdecke gerade die Menschen in eurem Team, die ich bislang nicht kannte und deren Sprache und Erfahrung mich abholt. Unbekannte Meisterschaft und Nähe.
es berührt mich deinen Leistungsdruck bezeugen zu dürfen! Danke dir fürs teilen. Ich kann dich so gut verstehen, beäuge ebenfalls die Zahlen und habe immer gehofft, dass es euch nicht stört. Sogar mich stört es ein wenig. Erzähle ich meinem Umfeld von meditate with, lasse ich nun die Zahlen weg, während ich sie anfangs gerne erwähnte. Albern, ich weiß.
Solange „richtig viele“ (und was ist das eigentlich, in Relation zu was?) da sind, ist es leicht mir zu versichern, ich sei unabhängig von Zahlen. Der wundervolle Prashant Iyengar sagte in einer Klasse: „I‘ m not teaching you, I am teaching the subject!“ , was mich damals fast empörte. Schließlich war ich eine seiner Schülerinnen und sehr weit gereist, war mit meinem ganzen Sein und Problemen gekommen. Seitdem denke ich viel in meinem Unterricht darüber noch. Ich kann nur lehren, was ich in mir habe, kann die anderen nur damit erreichen. Was jede/n davon erreicht, ist von mir getrennt. Manchmal darf ich es bezeugen. Lernende und Lehrende begegnen sich nur in gemeinsamer Präsenz und ob ich viele oder wenige Schülerinnen habe, ist dann wirklich relevant, wenn ich eine schlechte Lehrerin bin;)
Die, die da sein sollen, sind da! Genau! Wir sind da, Philip!
Ihr seid tolle Lehrende, Praktizierende, die ihr Wissen, ihre Erfahrungen mit ganzem Herzen weitergeben. Das ist genug, denn mehr ist ja gar nicht möglich.
Unser Raum ist so spektakulär, weil er angenehm unspektakulär ist. Schlicht, einfach, warm und vor allem wahr.
Ich freue mich morgen mit euch im Kerzenlicht zu sitzen, intim, leise, bei mir, mit euch 😊
Diese Reise bis hierhin – so berührend. Heute Morgen, die sanfte Aufforderung, den eigenen Namen leise zu flüstern… sehr bewegend. Danke für alles, was ihr da macht als Team! Ich hab schon ein paarmal gedacht, diese jungen Menschen machen das richtig! Die versuchen nicht ständig, sich zu überfordern! Und die gehen so sanft miteinander um . Am liebsten würde ich bei euch im Team anheuern! Ich bin 57, und bevor ich vor sechs Jahren mit regelmäßiger Meditation begonnen habe, kannte ich fast nur innere Strenge… und dennoch kann der tägliche Reminder zu Sanftheit überhaupt nicht zu oft kommen. Und manchmal kann man eben auch nur beobachten, dass man jetzt gerade leider nicht so sanft sein kann.
Die sinkenden Zahlen… Ich glaube, Kafka hat mal gesagt: Das große Glück liegt im Kleinen.
Eine große Umarmung zu euch allen im Team! Aus dem wunderschönen Südfrankreich und einem sechsmonatigen Sabbatical (das können manchmal, wenn sie ganz sanft mit sich sind, auch die Älteren ;-))
als ich mich dazu entschlossen habe, Deine Einladung anzunehmen, war ich mir nicht sicher, ob ich es schaffen würde, jeden Morgen um 5.15 Uhr aufzustehen. Bislang habe ich an jeder Meditation teilgenommen und bin stolz darauf, durchgehalten zu haben. Es gab Tage, an denen es mir schwer fiel, aufzustehen und oft hat sich dieser Schuss Müdigkeit vom Morgen in den ganzen Tag gemischt. So wie ich mich dann gefragt habe, ob ich dennoch dabei bleibe, geht es anderen vermutlich auch. Ich habe erwartet, dass die Gruppe im Laufe des Monats kleiner werden würde, weil die Strecke von 31 Tage eine Herausforderung ist, zumal ihr auch Unerfahrene eingeladen habt.
Es ist gut, wie es ist. Ob die Gruppe aus 100 oder 500 Menschen besteht, macht für meine Meditationserfahrung keinen Unterschied. Genauso wenig macht es für mich einen positiven Unterschied, ob Prominente mitmeditieren, weil jede Person in der Gruppe gleich wichtig ist. Es würde mich eher nervös machen, wenn Hape Kerkeling im Zoom-Fenster neben mir säße.
Danke allen aus dem Team und danke allen, die mitmeditieren.
Liebes Team, Ich liebe meine Morgenroutine mit der Gemeinschaftsmeditation! Ich war bisher immer dabei und ich finde es super, dass verschiedene Leute anleiten-lieber ist es mir, wenn es nicht ganz zu viele werden.
Klar, wir sind es gewohnt zu skalieren, weil der Aufwand ist immer derselbe.
Bleib(t)/Geh(t) ins Vertrauen, dass es gut ist, wie es ist.
Danke für die Ehrlichkeit, Philipp.
Ich versuche seit Jahren regelmäßig zu meditieren. Noch nie habe ich 14 Tage am Stück geschafft. Mit meditate with... schon!
Voilà, da ist er, der (qualitative) Erfolg. Ich danke Euch von ganzem Herzen.
ich bin ganz arg dankbar, dass du das geteilt hast. Dass du dich so verletzlich zeigst in deinem Offenlegen, was Zahlen mit dir machen, was diese Kurve an Gefühlen in dir hochbringt.
Wir sind ja am Ende alle Kinder dieser (Leistungs-) Gesellschaft. Es gibt diesen Anteil in mir, der gerne jedes Mal dabei gewesen wäre. Der, der sich dafür verurteilt, dass ich es mal nicht schaffe, weil ich nicht früh genug ins Bett bin (fehlende Disziplin) und dann sau müde um 5:20 denke: neee, jetzt doch lieber schlafen. Ganz schön kritische Stimme in mir drin? Mhm!
Heute an Tag 18 hatte ich meinen ersten bliss Moment. Ich habe in der Medi gemerkt, dass ich in den letzten Wochen mein Herz beschützt habe. Dass das ein Grund war, warum ich beim meditieren nicht so tief, nicht so nah ans Spüren gekommen bin. Ich hab wohl einen Schutz gemauert, es war vielleicht auch nötig, aber heute - habe ich gespürt, dass es Zeit ist, wieder auszumachen. Ich mag aufmachen! Mein ganzer Körper hatte Lust, sich zu öffnen.
Ich gehe hier einen Weg, am dem ein paar hundert Menschen beteiligt sind, ein Team, aber am Anfang standest du mit deiner Sehnsucht und ich danke dir so sehr, dass du ihr nachgegangen bist.
Meine Dankbarkeit dir gegenüber taucht in der Kurve nicht auf. 🫂
Ich freu mich, dass ich anfange, Gesichter zu lernen, weil wir halt nicht mehr 500 oder mehr sind. Für mich passt es genau so! Heute morgen habe ich zum ersten Mal 1h geschafft - so proud 😀
Danke für euer Zeitinvest in dieses wunderbare Experiment! 1000 Dank ❤.
Lieber Philip, liebes meditate with-Team,
ich lese deine Worte und möchte dir eine Perspektive zurückschenken.
Ich gehöre zu denen, die nicht jeden Morgen „perfekt“ dabei sind – mal brauche ich mehr Schlaf, mal liege ich, mal geht Sitzen nicht. Gestern hatte ich einen Unfall, heute war mein Körper einfach anders da. Und trotzdem möchte ich sagen: Jeder einzelne Morgen, an dem ich dabei war, war für mich ein tiefes Geschenk.
Nach einem sehr verlustreichen Jahr 2025 ist dieser Meditationsmonat für mich wie eine tröstende Umarmung. Ich habe mir innerlich oft Druck gemacht, nicht jeden Tag dabei zu sein. Und heute – nach der Meditation und deinen Worten – spüre ich: Es ist genau so gemeint, wie es gerade ist.
Vielleicht gehen Menschen aus ganz unterschiedlichen Gründen früher, vielleicht bleiben sie unregelmäßig. Und dennoch: Ihr setzt Samen. Jede Meditation wirkt.
Nicht über Leistung, nicht über Durchhalten – sondern über Präsenz. Und die ist da.
Danke für diesen Raum, für eure Hingabe und für das Vertrauen ins Wesentliche. 🙏🏻❤️💯
Das mit den mehr Promis finde ich zweischneidig - einerseits cool die kennen zu lernen/auch mal kurz zu erleben, und dass du sie akquirieren kannst.
Andererseits finde ich einen so ganz ruhigen, sich wiederholenden Modus ohne große Veränderung und Sensationen ganz ausgesprochen schön…
Lieber Philip,
ja, augenscheinlich ist die absolute Zahl der Teilnehmenden niedriger. Aber die Kurve bildet ja ganz vieles gar nicht ab. Die Zahl der Leute, die jetzt schon zum 17. Mal da waren, die war gestern noch auf 0. Wie hoch ist sie heute? Wie hoch die Zahl derer, die jetzt 7 (oder 16) mal in Folge da waren? Und wann ging es hier eigentlich um Quantität? Wie hoch die Zahl derer, in deren Leben es einen UNTERSCHIED gemacht hat, heute (zum x-ten Mal) da gewesen zu sein? Welche Zahl käme raus, wenn wir die Anzahl der Teilnehmenden mit der Tiefe der Meditation messen könnte? Aber - Mist! - die kennen wir ja gar nicht. Müssen wir mal ein Tool für erfinden! --- oder eben genau nicht. Weil das, was Du uns mit "Meditate with" schenkst, sich nicht in Zahlen ausdrücken lässt.
Danke Philip, danke für das tolle Projekt und danke auch fürs Teilen Deiner Gedanken!
Und jetzt bekomme ich Likes für meinen Kommentar. Und kleine Dopamin-Kicks und will mehr. Und bezeugen mich dabei und bei meiner Irritation über mein eigenes Mehr-Wollen. Und sinniere darüber, was Social Media so mit uns macht und wie viel Wachheit es braucht, sich dem zu erwehren...
Mir geht jedesmal das Herz auf, bei deinen Worten. Gestern schrieb ich beim Journeling: „Jeder Tag ist anders. Von Versunken, über Tränen, hin zu Stille und Ruhe, hinein in die Sanftheit, gestört von der Wut… Alles ist dabei. Ich bin dabei. Jeden Tag - so gerne.“ Hab ich noch Ideen? Als kreativer Mensch sollten sie jetzt sprudeln. Wie schön zu spüren, dass mir nichts fehlt. Denn jeder Tag ist wie ein kleines Leben. Menschen kommen, Menschen gehen. Aber wir sind da. 🫶
Liebe FiveThirties, heute beim Yoga haben wir meditiert und der Bildschirm mit all Euren kleinen Einblicken war mein Anker. Egal ob wir weniger werden, die die da sind, sind die die da sein sollen. Ich vertraue auf den Prozess, dass der 31.1 nicht das Ende sein wird. In meinem Freundeskreis gibt es einige die meiner Einladung mitzumachen nicht gefolgt sind und die sich wünschen es doch getan zu haben. Da liegt ein Schatz. Philipps Idee ist ein Geschenk, das Team ist ein Geschenk, wir alle sind ein Geschenk an uns selbst und an die Gruppe. Weiter schenken und den Schatz vergrößern. Ich freue mich auf morgen. Alles alles Liebe Anja
Hi, lieber Philip, ich kann gut nachempfinden, was sich in dir bewegt bezüglich der sinkenden Zahlen. Ich nenne es bei mir selbst "meinen Terrier", der anspringt, wenn ich von etwas begeistert bin und das Beste geben und rausholen möchte.
Ich empfinde die Anfangsenergie, mit der du die Idee in die Welt gebracht hast, als die Energie, die mich angesprochen und eingeladen hat, dir und anderen Menschen zu begegnen, als genau die richtige Schwingungsfrequenz.
Ihr beschenkt mich so reich mit eurem Sosein, es ist für mich genau richtig und ich gebe diese Energie wieder in die Gruppe zurück.
Danke. Danke.Danke.🪷
Ich freue mich jeden morgen auf JEDE Person der da ist- ich kann gar nicht im Bett liegen bleiben, weil ich denke, die anderen warten schon auf mich.. es geht mir sooo gut mit mir, seit ich den Morgen mit Euch verbringe - klar gehen die Zahlen runter- im Jänner soll man sich eigentlich auch nichts vornehmen höre ich überall.. Ich hätte gar nicht gedacht, dass wir so viel sind an einem 17. Jänner wirklich DANKE Philip für die Idee und die Initiative und die Menschen die du hier zusammen gebracht hast!
Lieber Philip, ich bin dir und euch für diese Idee und die so liebevolle und kompetente Gestaltung und Anleitung sehr dankbar. Manches berührt mich tief, manches kann ich (noch) nicht umsetzen. Ich höre eine Sprache, die ich zunehmend selbst auch im weiteren Tag nutze. "Wie ist es jetzt? Ach so. Das ist ja interessant. Das schaue ich mir mal genauer an." Weniger wollend und bewertend. Ich bin freundlicher und habe Zeit - mit mir und meinem Umfeld. Ich gehe gut aufgestellt in den Tag, weil ich einmal in mich hineingehorcht und nachgeschaut habe. Ich mag´s! Bis morgen! P.S: Ich bräuchte keine Promis. Ich entdecke gerade die Menschen in eurem Team, die ich bislang nicht kannte und deren Sprache und Erfahrung mich abholt. Unbekannte Meisterschaft und Nähe.
Lieber Philip,
es berührt mich deinen Leistungsdruck bezeugen zu dürfen! Danke dir fürs teilen. Ich kann dich so gut verstehen, beäuge ebenfalls die Zahlen und habe immer gehofft, dass es euch nicht stört. Sogar mich stört es ein wenig. Erzähle ich meinem Umfeld von meditate with, lasse ich nun die Zahlen weg, während ich sie anfangs gerne erwähnte. Albern, ich weiß.
Solange „richtig viele“ (und was ist das eigentlich, in Relation zu was?) da sind, ist es leicht mir zu versichern, ich sei unabhängig von Zahlen. Der wundervolle Prashant Iyengar sagte in einer Klasse: „I‘ m not teaching you, I am teaching the subject!“ , was mich damals fast empörte. Schließlich war ich eine seiner Schülerinnen und sehr weit gereist, war mit meinem ganzen Sein und Problemen gekommen. Seitdem denke ich viel in meinem Unterricht darüber noch. Ich kann nur lehren, was ich in mir habe, kann die anderen nur damit erreichen. Was jede/n davon erreicht, ist von mir getrennt. Manchmal darf ich es bezeugen. Lernende und Lehrende begegnen sich nur in gemeinsamer Präsenz und ob ich viele oder wenige Schülerinnen habe, ist dann wirklich relevant, wenn ich eine schlechte Lehrerin bin;)
Die, die da sein sollen, sind da! Genau! Wir sind da, Philip!
Ihr seid tolle Lehrende, Praktizierende, die ihr Wissen, ihre Erfahrungen mit ganzem Herzen weitergeben. Das ist genug, denn mehr ist ja gar nicht möglich.
Unser Raum ist so spektakulär, weil er angenehm unspektakulär ist. Schlicht, einfach, warm und vor allem wahr.
Ich freue mich morgen mit euch im Kerzenlicht zu sitzen, intim, leise, bei mir, mit euch 😊
Herzlich aus Köln, Judith
Lieber Philipp,
Diese Reise bis hierhin – so berührend. Heute Morgen, die sanfte Aufforderung, den eigenen Namen leise zu flüstern… sehr bewegend. Danke für alles, was ihr da macht als Team! Ich hab schon ein paarmal gedacht, diese jungen Menschen machen das richtig! Die versuchen nicht ständig, sich zu überfordern! Und die gehen so sanft miteinander um . Am liebsten würde ich bei euch im Team anheuern! Ich bin 57, und bevor ich vor sechs Jahren mit regelmäßiger Meditation begonnen habe, kannte ich fast nur innere Strenge… und dennoch kann der tägliche Reminder zu Sanftheit überhaupt nicht zu oft kommen. Und manchmal kann man eben auch nur beobachten, dass man jetzt gerade leider nicht so sanft sein kann.
Die sinkenden Zahlen… Ich glaube, Kafka hat mal gesagt: Das große Glück liegt im Kleinen.
Eine große Umarmung zu euch allen im Team! Aus dem wunderschönen Südfrankreich und einem sechsmonatigen Sabbatical (das können manchmal, wenn sie ganz sanft mit sich sind, auch die Älteren ;-))
martina
Lieber Philip, liebes meditate-with...-Team,
als ich mich dazu entschlossen habe, Deine Einladung anzunehmen, war ich mir nicht sicher, ob ich es schaffen würde, jeden Morgen um 5.15 Uhr aufzustehen. Bislang habe ich an jeder Meditation teilgenommen und bin stolz darauf, durchgehalten zu haben. Es gab Tage, an denen es mir schwer fiel, aufzustehen und oft hat sich dieser Schuss Müdigkeit vom Morgen in den ganzen Tag gemischt. So wie ich mich dann gefragt habe, ob ich dennoch dabei bleibe, geht es anderen vermutlich auch. Ich habe erwartet, dass die Gruppe im Laufe des Monats kleiner werden würde, weil die Strecke von 31 Tage eine Herausforderung ist, zumal ihr auch Unerfahrene eingeladen habt.
Es ist gut, wie es ist. Ob die Gruppe aus 100 oder 500 Menschen besteht, macht für meine Meditationserfahrung keinen Unterschied. Genauso wenig macht es für mich einen positiven Unterschied, ob Prominente mitmeditieren, weil jede Person in der Gruppe gleich wichtig ist. Es würde mich eher nervös machen, wenn Hape Kerkeling im Zoom-Fenster neben mir säße.
Danke allen aus dem Team und danke allen, die mitmeditieren.
Liebes Team, Ich liebe meine Morgenroutine mit der Gemeinschaftsmeditation! Ich war bisher immer dabei und ich finde es super, dass verschiedene Leute anleiten-lieber ist es mir, wenn es nicht ganz zu viele werden.
Klar, wir sind es gewohnt zu skalieren, weil der Aufwand ist immer derselbe.
Bleib(t)/Geh(t) ins Vertrauen, dass es gut ist, wie es ist.
Danke für die Ehrlichkeit, Philipp.
Ich versuche seit Jahren regelmäßig zu meditieren. Noch nie habe ich 14 Tage am Stück geschafft. Mit meditate with... schon!
Voilà, da ist er, der (qualitative) Erfolg. Ich danke Euch von ganzem Herzen.
Alle die da sind, sind genau die, die da sein müssen. ♥️
Heute Morgen hat mich das Wort „Hingabe“ sehr ergriffen. Danke dafür.
Lieber Philip,
ich bin ganz arg dankbar, dass du das geteilt hast. Dass du dich so verletzlich zeigst in deinem Offenlegen, was Zahlen mit dir machen, was diese Kurve an Gefühlen in dir hochbringt.
Wir sind ja am Ende alle Kinder dieser (Leistungs-) Gesellschaft. Es gibt diesen Anteil in mir, der gerne jedes Mal dabei gewesen wäre. Der, der sich dafür verurteilt, dass ich es mal nicht schaffe, weil ich nicht früh genug ins Bett bin (fehlende Disziplin) und dann sau müde um 5:20 denke: neee, jetzt doch lieber schlafen. Ganz schön kritische Stimme in mir drin? Mhm!
Heute an Tag 18 hatte ich meinen ersten bliss Moment. Ich habe in der Medi gemerkt, dass ich in den letzten Wochen mein Herz beschützt habe. Dass das ein Grund war, warum ich beim meditieren nicht so tief, nicht so nah ans Spüren gekommen bin. Ich hab wohl einen Schutz gemauert, es war vielleicht auch nötig, aber heute - habe ich gespürt, dass es Zeit ist, wieder auszumachen. Ich mag aufmachen! Mein ganzer Körper hatte Lust, sich zu öffnen.
Ich gehe hier einen Weg, am dem ein paar hundert Menschen beteiligt sind, ein Team, aber am Anfang standest du mit deiner Sehnsucht und ich danke dir so sehr, dass du ihr nachgegangen bist.
Meine Dankbarkeit dir gegenüber taucht in der Kurve nicht auf. 🫂
Lieber Philip, liebes Team,
Sei freundlich zu deinem "Leistungsphilip" 😀.
Ich freu mich, dass ich anfange, Gesichter zu lernen, weil wir halt nicht mehr 500 oder mehr sind. Für mich passt es genau so! Heute morgen habe ich zum ersten Mal 1h geschafft - so proud 😀
Danke für euer Zeitinvest in dieses wunderbare Experiment! 1000 Dank ❤.
Freu mich auf morgen!
Ich möchte meinen frühen Morgen nie wieder anders verbringen…
Es tut mir so unglaublich gut! Zudem muss ich eingestehen, dass mich mein noch weiter Weg hin zu einem akzeptablen Meditierenden sehr motiviert.
Danke!!!