Anna Depenbusch singt in ihrem neuen Lied "Kintsugi" von den "Scherben einer Welt, wo nichts zusammenhalten will".
Der Titel des Songs rekurriert auf eine traditionelle japanische Reparaturmethode für zerbrochene Keramik, bei der die Bruchstellen mit einem Kleber, der mit Gold-, Silber- oder Platinpulver vermischt ist, wieder zusammengefügt werden. Anstatt die Reparatur zu verbergen, wird sie als Teil der Geschichte des Objekts hervorgehoben und geschätzt. Der Schaden wird also hervorgehoben und so wird die Geschichte und Vergänglichkeit des Objekts gewürdigt.
Anna Depenbusch deutet das in ihrem Liedtext so, dass das, "was auseinander bricht jetzt anders neu verbunden und ein
Ende nur der Übergang vom Anfang ist". Ein ähnlich tröstlicher Gedanke wie bei Cohens "Anthem": Brüche können verbunden werden und ein neues Ganzes ergeben.
Ich bin immer wieder so dankbar für das große Geschenk, was ihr uns macht. Ihr vermehrt damit auch meine Zuversicht 🙏
Und vielen vielen Dank fürs Teilen deiner Unvollständigkeit. Ich hadere selbst so stark und mache mich nur runter, da kommt dein Post wie eine Rettungsinsel daher. Lasst uns gemeinsam sowas von unvollkommen sein, bitte.
The moment you say, "I have got it," you have lost everything you had.
Lernen, die Unvollständigkeit zu akzeptieren, und akzeptieren, dass Akzeptanz oft unvollständig bleibt ist glaub ich der Schlüssel 🔑 Danke Philip für deine volle Authentizität, dein Menschsein mit allem Trüben & Sonnigen, was dich und uns umtreibt, bewegt & ausmacht. Das landet sooo liebe- & wertvoll bei mir! Dafür bist du #Vorbild für mich 💛💛💛
Lieber Philip und liebes Team, vielen dank für eure Impulse und dieses tolle, so wandlungsfähige Projekt. Ich bin seit der ersten Stunde im Januar dabei und hatte das große Glück, dass mich die Meditationen (magisch, wie zum richtigen Zeitpunkt) durch meine Trennung und ein Tal meines Lebens tragen durften. Nun, mit neuer Kraft, positiver Energie und Stabilität, freue ich mich, dass es weitergeht.
Mir fällt hierzu noch folgendes Zitat von Carl Jung ein: „What you resist, persists“
Auch darin liegt für mich eine große Akzeptanz des Unvollständigen, des Imperfekten und die Chance zum Wachstum in allen Umständen - möglicherweise in allen oder trotz aller Widrigkeiten.
Danke, Philip, für deine Offenheit zu einem manchmal schwierigen Aspekt beim Meditieren. Und auch für die schönen Zitate! Das grösste Geschenk ist für mich euer Angebot, zum ersten Mal schaffe ich es, dranzubleiben. Gerade die Unterschiede in euren Anleitungen, eure persönliche Art macht den grossen Unterschied zu all den Apps. Es ist das Entstehende, Wachsende zusammen mit euch und der Gruppe, was es so wertvoll macht.
Anna Depenbusch singt in ihrem neuen Lied "Kintsugi" von den "Scherben einer Welt, wo nichts zusammenhalten will".
Der Titel des Songs rekurriert auf eine traditionelle japanische Reparaturmethode für zerbrochene Keramik, bei der die Bruchstellen mit einem Kleber, der mit Gold-, Silber- oder Platinpulver vermischt ist, wieder zusammengefügt werden. Anstatt die Reparatur zu verbergen, wird sie als Teil der Geschichte des Objekts hervorgehoben und geschätzt. Der Schaden wird also hervorgehoben und so wird die Geschichte und Vergänglichkeit des Objekts gewürdigt.
Anna Depenbusch deutet das in ihrem Liedtext so, dass das, "was auseinander bricht jetzt anders neu verbunden und ein
Ende nur der Übergang vom Anfang ist". Ein ähnlich tröstlicher Gedanke wie bei Cohens "Anthem": Brüche können verbunden werden und ein neues Ganzes ergeben.
Danke, lieber Philip!
Ich bin immer wieder so dankbar für das große Geschenk, was ihr uns macht. Ihr vermehrt damit auch meine Zuversicht 🙏
Und vielen vielen Dank fürs Teilen deiner Unvollständigkeit. Ich hadere selbst so stark und mache mich nur runter, da kommt dein Post wie eine Rettungsinsel daher. Lasst uns gemeinsam sowas von unvollkommen sein, bitte.
The moment you say, "I have got it," you have lost everything you had.
( B.K.S. Iyengar)
Lernen, die Unvollständigkeit zu akzeptieren, und akzeptieren, dass Akzeptanz oft unvollständig bleibt ist glaub ich der Schlüssel 🔑 Danke Philip für deine volle Authentizität, dein Menschsein mit allem Trüben & Sonnigen, was dich und uns umtreibt, bewegt & ausmacht. Das landet sooo liebe- & wertvoll bei mir! Dafür bist du #Vorbild für mich 💛💛💛
Lieber Philip und liebes Team, vielen dank für eure Impulse und dieses tolle, so wandlungsfähige Projekt. Ich bin seit der ersten Stunde im Januar dabei und hatte das große Glück, dass mich die Meditationen (magisch, wie zum richtigen Zeitpunkt) durch meine Trennung und ein Tal meines Lebens tragen durften. Nun, mit neuer Kraft, positiver Energie und Stabilität, freue ich mich, dass es weitergeht.
Mir fällt hierzu noch folgendes Zitat von Carl Jung ein: „What you resist, persists“
Auch darin liegt für mich eine große Akzeptanz des Unvollständigen, des Imperfekten und die Chance zum Wachstum in allen Umständen - möglicherweise in allen oder trotz aller Widrigkeiten.
Vielen Dank und bis zum Ostermontag!
Danke, Philip, für deine Offenheit zu einem manchmal schwierigen Aspekt beim Meditieren. Und auch für die schönen Zitate! Das grösste Geschenk ist für mich euer Angebot, zum ersten Mal schaffe ich es, dranzubleiben. Gerade die Unterschiede in euren Anleitungen, eure persönliche Art macht den grossen Unterschied zu all den Apps. Es ist das Entstehende, Wachsende zusammen mit euch und der Gruppe, was es so wertvoll macht.
Ihr Lieben,
ich war raus. Habe im März keinen Tag geschafft aufzustehen und auch nicht später zu meditieren. Ich saß in einem tiefen Loch.
So richtig hell ist es noch immer nicht, doch ich bin in Vorfreude auf den Neuanfang mit Euch an Ostern. Wiederauferstehung!
Danke, Philipp, für Dein Teilen & Deine Gedanken & die Zitate zur Unvollkommenheit. Das hilft gerade & berührt etwas in mir ♡
Von Herzen... frohe Ostern!
Tanja