Luka leitete die Meditation an Tag 2 der dritten Woche an und setzte die Exploration von Raum fort. Zum Einstieg lud sie zu sanften Kreisbewegungen aus Becken und Wirbelsäule ein, die wie eine Welle bis zum Kopf wanderten und dann immer kleiner und feiner wurden. Danach ließ sie den Atem durch eine innere Säule vom Kopf bis zur Wurzel herabwandern und lud dazu ein, Körperempfindungen freundlich und liebevoll zu bezeugen, auch wenn wenig auftaucht oder es gerade schwer ist. Im Hauptteil ging es um den Raum, in dem Körperempfindungen auftauchen, etwa den Raum zwischen zwei Gedanken, zwischen den Organen oder zwischen den Zellen, und um das Pendeln zwischen Reinzoomen und Rauszoomen. Raum beschrieb sie dabei nicht nur als Zustand, sondern als lebendige, atmende Bewegung, und zum Abschluss kehrten die sanften Kreisbewegungen zurück.
Zitat: „Wir setzen die Intention, den Raum zu explorieren, der uns jederzeit umgibt.“ (Coline)










