Luka leitete die Meditation zum Abschluss von Woche 2 an und begann im Stehen mit lockerem Ausschütteln, Wippen in den Knien und freier Bewegung für Nacken, Oberkörper, Hüfte und Beine. Danach ließen sich alle im Meditationssitz nieder, und sie lud ein, eine Intention zu setzen, als Haltung oder als Anker, zu dem man immer wieder zurückkehrt. Im Mittelpunkt stand das Wahrnehmen von Körperempfindungen: wo Wärme und Angenehmes auftauchen, wo Spannung, Taubheit oder Distanz, und mit welcher Qualität man diesen Stellen begegnet. Sie erinnerte an die Bewegungen der Woche, etwa mehr Raum um Spannungen einzuladen, sie mit dem Ausatmen Richtung Erde abfließen zu lassen oder sie mit der Wärme des Herzens zu füllen, und lud zu rund zehn Minuten stiller Praxis mit einer dieser Bewegungen ein, ohne etwas zu erzwingen. Zum Schluss gab es einen Moment der Dankbarkeit, eine Intention für den Tag und einen Ausblick auf Woche 3 ab morgen.
Zitat: „Wie immer geht es nicht darum, irgendeinen Zustand zu verändern, sondern die Wahrnehmung.“ (Luka)
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Schnitt und Nachbearbeitung von Johannes Kühn










